Dieser Post beschränkt sich auf einen Hinweis auf ein soeben erschienenes Buch zum Thema der Digitalen Transformation und ihrer Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation. Ich habe die Ehre, in dem von Joachim Klewes, Dirk Popp und Manuela Rost-Hein herausgegebenen Sammelband mit einem Beitrag zu der neuen Rolle des Vision-Mission-Statements vertreten zu sein.

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Die 50. Veröffentlichung in meinem Blog darf wohl als kleines Jubiläum begriffen werden. Weil immer mal danach gefragt wurde, begehe ich dieses Jubiläum mit einer Zusammenstellung aller Sprüche und Zitate, die ich seit einiger Zeit im Newsletter zum Blog (und in einzelnen Fällen auch im Blogbeitrag selbst) verwendet habe. Bei dieser Zusammenstellung habe ich bemerkt, dass selbst die absurderen Stilblüten durchaus interessante Perspektiven öffnen können, wenn man sie ein wenig auf sich wirken lässt. Das aber ist es am Ende, was ich mit meinem Blog beabsichtige: Impulse und neue Perspektiven zu liefern. Ich wünsche Ihnen Freude bei der Lektüre und hoffe, Sie auch weiterhin als Leserin und Leser begrüßen zu dürfen.

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Erst mit dem interpretierenden Zuhören wird aus einer Mitteilung ein miteinander Geteiltes. Damit kommt dem Hörer eine deutlich wichtigere Rolle für das Gelingen zwischenmenschlicher Kommunikation zu, als es beispielsweise das Sender-Empfänger-Modell vermuten lässt. Wer also Kommunikation verbessern will, sollte vor allem das Zuhören verbessern.

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Unsere Sicht auf die Welt ist geprägt von tief verwurzelten „Gewissheiten“, die sich bei genauerem Hinsehen oftmals als unkorrigierbare Annahmen entpuppen. Unkorrigierbare Annahmen sind solche, die wir als gegeben ansehen und nicht in Frage stellen. Solche unkorrigierbaren Annahmen wirken als Glaubenssätze auch in Unternehmen, indem sie unser Handeln und Entscheiden wesentlich prägen. Nur: Diesen Umstand reflektieren wir praktisch nie.

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Wie könnte ein durchgängiges und ganzheitlich aufgesetztes Management der internen Kommunikation aussehen? Was würde sich ändern und welche ganz konkreten Auswirkungen wären in der täglichen Praxis festzustellen? Anhand einer konstruierten Fallstudie, der „Beispiel GmbH“, gebe ich Antworten anhand einiger ausgewählter Handlungsfelder. Die sind aus realen Projekten für namhafte Kundenunternehmen abgeleitet.

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Die gute Nachricht: Längst haben sich die Kommunikationsabteilungen, also jene Organisationseinheiten, die in den Unternehmen die Zentralkommunikation betreuen, professionalisiert. Managementansätze und -methoden sind selbstverständlich geworden, sodass die interne Zentralkommunikation als Organ der Unternehmensleitung und damit als wesentliches Führungsinstrument anerkannt ist. Sehr viel schlechter steht es um die alltäglich stattfindende Prozesskommunikation. Diese harrt weiterhin ihrer Entdeckung als maßgebliche Ressource für Effektivität und Effizienz. Und die Kommunikationsprofis? Sehen sich nicht gefordert.

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Der Tenor in Mitarbeiterbefragungen beliebiger Unternehmen: „Unser Problem ist die Kommunikation“; „Hier wird zu wenig kommuniziert“; „Man kriegt keine Info“. Allerorten findet sich die interne Kommunikation als ein Top 3 Problem. Die Kritik zielt jedoch fast immer auf die Kommunikation, die permanent ausgeführt wird, nämlich die Prozesskommunikation. Diese ist ein enormer Hebel zur Erzeugung von Effektivitäts- und Effizienzgewinnen. Wer-den aus den (leider sehr häufig berechtigten) Klagen die falschen Schlüsse gezogen, dann bleibt es lediglich bei Verbesserungen der Zentralkommunikation. Auch diese Verbesserungen mögen ihre Berechtigung haben, aber die allgegenwärtige Prozesskommunikation, in der es hakt, bleibt weiterhin sich selbst überlassen.

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Change bleibt viel zu oft wirkungslos. Das gilt insbesondere für die wirklich großen Vorhaben, die einen nachhaltig wirksamen Wandel der Unternehmenskultur anstreben. In heutigen Zeiten, die von einem weiter zunehmenden Veränderungsdruck geprägt sind, braucht es jedoch eine andere persönliche Haltung. Es gilt, Veränderung nicht nur als vorübergehende Episode hinzunehmen, sondern als permanent wirksames Momentum zu begreifen. Dies zu vermitteln ist nicht leicht. Zugänge über sinnliche Erfahrungen, die in angepasster Weise Genres aus der Kunst aufgreifen, können helfen. Die vermutlich radikalste, weil auf die größten Vorbehalte treffende Form dürfte Lyrik sein – Grund genug, genau damit zu experimentieren.

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Entscheidungen auf Basis von Intuition und Bauchgefühl haben Konjunktur, wie es scheint. Das erstaunt, wider-spricht es doch dem für Wirtschaftsunternehmen und ihre mannigfaltigen Komplexitäten anerkannten Imperativ der Rationalität. Doch es gibt durchaus triftige Gründe für einen komplexitätsreduzierenden Gebrauch der Intuition – die keineswegs nur aus Gefühl besteht.

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Neulich hörte ich den Satz: „Lieber unperfekt loslegen als perfekt warten.“ Das trifft es, wie ich meine. Denn gerade für komplexe Veränderungsprozesse in komplexen Systemen wie einer Unternehmensorganisation gilt, dass eine perfekte Konzeption, die alle Eventualitäten, Risiken und Optionen vollumfänglich berücksichtigt, unmöglich ist. Wer sich einem inadäquat hohen Perfektionsanspruch unterwirft, bevor es überhaupt richtig losgegangen ist, kommt über die Konzeptphase kaum hinaus. Genau das ist es, was sich die Gegner einer Veränderung zunutze machen.

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Dr. Guido Wolf,
Kommunikationsforscher

Unternehmensberater – Trainer – Moderator – Coach

Institutsleitung conex.

Institut für Consulting, Training, Management Support

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